Unser Gin und der
Wasserturm


Auch die „Buddel“ sollte
unverkennbar nordisch sein

Oder um es mit anderen Worten auszudrücken: Ein Gin aus Schleswig-Holstein soll mit inneren und äußeren Werten punkten. Beim passenden „Gewand“ für den TURM GIN ließen wir uns von alten, nordischen Tongefäßen inspirieren. Diese haben wir vornehmlich in einer wahren „Schatztruhe“ nordischer Architektur entdeckt. Das Wahrzeichen Bad Segebergs, der Wasserturm, ist eigentlich schon Inspiration genug. Bei zahlreichen Begehungen stießen wir dort zudem auf Archiv-Belege alter Tongefäße. Diese sind Grundlage für das heutige Design der charaktervollen Tonflasche – eine kleine Verbeugung vor dem Wasserturm in Bad Segeberg und Schleswig-Holstein.

Aus der Idee ist nun ein echter nordischer Gin entstanden, der Tradition und meisterliches Handwerk vereint. Aromatisch, ehrlich und mit viel Liebe zum Detail, die man sieht und vor allem aber auch schmeckt!

Der Name des Gins ist dabei eine Hommage an den einzigartigen Wasserturm der Heimatstadt Bad Segeberg.

Wasserturm Booklet

DER WASSERTURM: 1 der 8 Kulturdenkmäler Bad Segeberg´s
ERBAUT: 1907 - 1910 durch den Segeberger Architekt H.T. Teege
FAKTEN: 35 m hohen Wasserturm

Das Bauwerk hat einen kreisrunden Grundriss und wurde in Ziegelbauweise errichtet. Der Unterbau läuft nach oben zunächst konisch zu. Im Bereich des Wasserbehälters ist der Bau leicht verbreitert. Abgeschlossen wird der Turm durch ein ziegelgedecktes Kegeldach mit kupferner Spitze. Zudem beinhaltete der Turm Barkhausen-Wasserbehälter mit 200 m³ Fassungsvermögen.

Bis 1977 diente er Bad Segeberg als Garant für einen ausgeglichenen Wasserdruck. 1988 wurde er unter Denkmalschutz gestellt.

GESCHICHTE: Vor 1910 erfolgte die Wasserversorgung Segebergs über dezentrale Brunnen, an die jeweils 12 bis 21 Hausgemeinschaften angeschlossen waren. Nach 1910 erlaubte der Bau des Wasserwerks mit Wasserturm eine zentrale Wasserversorgung. Nach einer Zwangsversteigerung im Jahr 1977 erwarb ein Immobilienkaufmann das Bauwerk. Anschließend folgte die Umgestaltung zur Wohnnutzung. Dazu wurde der Turm komplett entkernt, um 7 neue Ebenen einzuziehen.

Quelle: Wikipedia

Der Wasserturm

Nachhaltige Bewahrung und Neudefinierung eines norddeutschen
Denkmals in Bad Segeberg, Schleswig-Holstein.

Der Tradition, der Region
und dem Genuss verpflichtet


Oft müssen die besten Ideen zeitlich ein wenig reifen. So ist es zumindest beim TURM GIN. Wir im Norden denken Neues schließlich gern von Anfang an zu Ende und legen viel Wert auf Leidenschaft bis ins kleinste Detail.

Die Idee zum TURM GIN trug ein Bad Segeberger schon länger in seinem Herzen. Er wollte einen Gin destillieren, der die einzigartigen Aromen Schleswig-Holsteins vereint. (Das wir seinen Namen hier nicht erwähnen, ist übrigens sein persönlicher Wunsch - eben typisch Norddeutsch – bescheiden).

Die Leidenschaft des Obst-Anbaus


So viel sei aber hier verraten, der „Erdenker“ des TURM GINS ist seit Generationen der Stadt Bad Segeberg im hohen Norden Deutschlands sehr verbunden. Die Kindheit war geprägt von wunderbaren Momenten im Apfelgarten der Großeltern in diesem schönen Örtchen. Unvergessen sind die zahlreichen Momente von der Apfelblüte über die Pflege und Aufzucht der Bäume bis zur Ernte. Unvergessen auch hier der Biss in den ersten Holsteiner Cox des Jahres, frisch vom Baum – diesen Geschmack vergisst man nie.

Körperlich anstrengende Handarbeit gepaart mit Leidenschaft zum Obstanbau und über Generationen angeeignetes Wissen war Tradition in der Familie. Dieser Genuss der leckeren Äpfel musste also recht schwer verdient werden. Im Familienarchiv finden sich zahlreiche Belege für Freuden aber auch Strapazen auf dem eigenen Apfelhof.

Die Familientradition und die Erinnerung an die Einzigartigkeit des eigenen Anbaus beflügelten den Gedanken, etwas Besonderes aus den Äpfeln zu kreieren. Die Gedanken kreisten also um einen echt-nordischen Apfel-Gin. Die Idee war geboren.